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ARTENSUITE Kunstmagazin, Annika Hossain, Oktober 2013
Orte des Unheimlichen in Emmenbrücke

(...) Die Vielfalt ist die Stärke dieser kleinen Epochen- und Medienübergreifenden
Themenausstellung, die äusserst disparate, aber spannende Positionen zusammenführt. (...)
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SONNTAG, Urs Bugmann, 1.9.2013
Hinter dem schönen Schein lauert das Unheimliche

(...) In den Figuren, die Nina Mambourg mit kühler Distanz und einer Mischung
aus naiver Direktheit in erstarrten Posen malt, lauert das Abgründige in der
angehaltenen Zeit. Jederzeit kann es in diesen Bilder ausbrechen und
den schönen Schein zerstören. (...)
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NZZ, lsh, 1. September 2013
Dem Unheimlichen Nachspüren

(...) Die Ausstellung macht auf erfrischende Weise deutlich, dass gerade
das Feld der Kunst bis heute ein prädestinierter Ort dafür ist, Vertrautes ins
Unheimliche abgleiten zu lasssen.
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REGION, Berta Oehen, 29.8.2013
Das Unheimliche in den Zwischenwelten

(...) Die Frauen in Nina Mambourgs Malereine in Öl auf Leinwand sind starke
Persönlichkeiten. Jedoch in ihrer expliziten Haltung scheinen sie nicht von dieser Welt,
sondern einer fantastischen Späre zugehörig (...)
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LËTZEBUERGER VOLLEK, Giulio-Enrico Pisani, 3. April 2013
Mambourg et François Besch aux antipodes chez Claireontaine'
(Übersetzung aus dem Französischen)

(...) Das heisst, wie von Anfang an, entzieht sich ihre Malerei, dank eines surrealistischen
Anteils, eindeutig dem Zeitlichen und verzichtet, das Modische beiseite lassend,
auf die servile Darstellung einer Realität, die sie nicht anstrebt. (...)
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LUXEMBOURGER WORT, Gaston Carré, 20. März 2013
Les Nanas de Nina
(Übersetzung aus dem Französischen)

(…) Zwischen der naiven Darstellung und des Traumhaften eines Delvaux: die
beunruhigende Fremdheit von Nina Mambourgs Kreaturen (…)
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Eröffnungsrede Galerie Burgerstocker, Christina von Rotenhan, 22.9.2011

(…) Spannungsreich inszenieren ihre Frauenbilder weibliche, emotional ambivalente
Momente, ihre Gemälde sind wie Seelenlandschaften zwischen Bewusstem
und Unbewusstem. (…)
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LETZEBUERGER VOLLEK, Gulio-Enrico Pisani, 2. Juni 2010

Nina Mambourg installiert ihre Damen auf der Couch
(Übersetzung aus dem Französischen)

Zwei Jahre nach «Die passende Frau», ihrer letzten Einzelausstellung in Luxemburg,
zeigt Nina Mambourg ein zweites Mal ihre Werke in der Galerie Clairefontaine. (…)
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France Carinval, 27. Juni 2010

Malerei post partum
(Übersetzung aus dem Französischen)

Es ist zwei Jahre her, als sie die Öffentlichkeit mit ihren «angepassten Frauen»
hat aufhorchen lassen. (…)
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TAGEBLATT, Thi Chi N’Guyen, 27. Juni 2010

Une poésie ambivalente

Artiste suisse, Nina Mambourg montre son travail pictural au Luxembourg
pour la seconde fois à la Galerie Clairefontaine. (…)
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LE JEUDI, Karin Sitarz, 3. Juni 2010

Frauenportraits

Auf der Couch ist der enthüllenden Titel dieser Ausstellung. Etwas Surrealistisches,
ein bisschen Fiktion und ein Funken Ironie finden sich im Werk dieser Schweizer
Künstlerin (…)
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LUXEMBURGER WORT, Vesna Andonovic, 3. Juni 2010

Anregene Zwiegespräche

Die Malerin Nina Mambourg bittet zum Treffen «Auf der Couch» (…)
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LA VOIX, Sonia da Silva, 19. Januar 2008

Les Nanas de Nina

Toiles grand format, sujets féminins au regard tourmenté, couleurs fort
contrastées, le travail de peinture de la jeune artiste suisse Nina Mambourg -
realisé entre 2005 et 2007 - ne laisse pas indifferent. (…)
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LUXEMBURGER WORT, Vesna Andonovic, 22. Januar 2008

Ninas Seelenporträts

«Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan», heisst es in Goethes Faust, und genau dies
scheint sich auch Nina Mambourgzum Gegenstand ihrer malerischen Recherche
gemacht zu haben, denn die Frau steht stets im Mittelpunkt ihrer gross-
formatigen Ölgemälde. (…)
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WOXX, Christiane Walerich, 25. Januar 2008

Das Du im Ich

Die neue Sachlichkeit hat es der jungen Künstlerin Nina Mambourg
angetan: Frauen we erstarrt, blicken unverwandt den Betrachter an. (…)
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REVUE, Gabrielle Seil, 2. Februar 2008

Der andere Blick

Die Künstlerin Nina Mambourg malt nur Frauenporträts. Hinter den
wirkenden Bildern verbirgt sich indes eine konkrete Wirklichkeit (…)
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